Beschreibung

daten-fluchten. codes and worlds

Das Labor: Eine Woche lang untersuchen vier Künstler die Beziehungen zwischen Mensch und Computer – zwischen Realität und Virtualität. Jeder hat ein eigenes Spezialgebiet bzw. einen eigenen Zugang. Dominik Busch (Berlin) erprobt in seiner Arbeit u. a. ein multimediales Tool zur Generierung von Mustern, in das der Benutzer zugleich eingreifen kann. Louis-Philippe Demers (Singapur) entwirft und realisiert Roboter, die als eigene, selbst gesteuerte Welt der Maschinen existieren. Georg Hobmeier (Österreich) vernetzt sich mit Maschinen auf der Grundlage von elektrischen Impulsen so, dass diese ihn steuern. Victor Morales (New York) entwirft und steuert Avatare (virtuelle Kreaturen). Dabei nutzt er Mutationen und Fehler in Programmierungssystemen, für ihn ein Beweis für eigenständiges maschinelles Leben.

In einer theatralen Exkursion durch unterschiedliche Installationen im Festspielhaus werden die Ergebnisse der Zusammenarbeit der vier Künstler am 12. und 13. März dem Publikum präsentiert. Ein Ziel wird es sein, die Live-Daten und Geschehnisse der zeitgleich stattfindenden LAN-Party als Steuerungselemente für die künstlerischen Prozesse zu nutzen. Ein Art wissenschaftlichkünstlerische Technikshow, bei der der Zuschauer durch eine Geisterbahn der Zukunft geführt wird.

Theatrale Exkursionen durch die Resultate des Labs: “daten-fluchten. codes and worlds”

Laborpräsentation am Freitag 12. März 2010:



Laborpräsentation am Samstag 13. März 2010:

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