“Computerspiele als neue Kulturform?”

Zusammen mit Experten und Computerspielern wird dem Phänomen Computer- und Online-Spiele auf den Grund gegangen. Was macht die Faszination dieser virtuellen Spielwelten aus? Sind Computerspiele die neuen Kulturträger und Kulturvermittler und lösen das Buch und den Film ab? Entstehen durch Computerspiele ganz neue Kulturen und Erzählformen? Oder sind sie eine Gefahr für unsere bestehende Gesellschaft, machen süchtig und vermitteln einen Wertekanon, der sich nur um Zerstörung und Aggressivität dreht? Wie und wer kann diese schnell wachsenden Welten mit anderen Inhalten aufladen? Wer sind die entsprechenden Entwickler und Verantwortlichen und was wollen die Gamer selbst?

Eine Antwort to ““Computerspiele als neue Kulturform?””

  1. weirdsista Says:

    „[…] die einfachsten Mittel, Formen und Methoden, wenn sie nur einmal eingebürgert und für brauchbar befunden worden sind, auch von den vollkommensten und höchst entwickelten niemals wieder gänzlich und dauerhaft verdrängt und außer Gebrauch gesetzt werden können, sondern sich neben diesen erhalten, nur daß sie genötigt werden, andere Aufgaben und Verwertungsgebiete aufzusuchen.“

    Wolfgang Riepl. Das Nachrichtenwesen des Altertums. Hildesheim: Georg Olms 1972, S. 5. ISBN 3-487-04218-5 (zuerst: Leipzig: Teubner 1913).

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